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Heimatbezogene Sagen mit ihrem eigenen Reiz, geschöpft und ausgewählt aus dem reichen Überlieferungsschatz einer Zeit, die Jahrhunderte zurückliegt, werden noch heute gern gelesen oder vorgetragen, gerade im lichtärmeren Jahreslauf. Über den Autor Erwin Schulz; geb. 1936 in Hamburg; 11 Jahre Kindheit auf der HI Wustrow (heute immer noch gesperrt); 1949 noch vor der Gründung der DDR zwangsweise Familie umgesiedelt in den Raum Strasburg; Abitur an der Friedrich-Engels Oberschule Neubrandenburg (1954); Studium an der Humboldt-Universität Berlin; seit 1957 Fachlehrer für Geschichte, Zusatzstudium Deutsch folgte; seit 1961 Lehrer in Lübbenow, hier dann 25 Jahre Leiter der 10 klassigen Oberschule; zur Wende Austritt aus der SED; mit 55 Jahren Altersübergangsregelung genutzt; endlich Zeit für Hobbys • Hauptinteressen: Regionalgeschichte; urkundliche Ersterwähnungen uckermärkischer Orte; Fotografie; mehrere Presseveröffentlichnungen zur Chronik einzelner Orte (Woldegk, Wesenberg); Milower Mosaik; Festschriften: Werbelow, Bandelow, Lübbenow; dann folgend Chronik Strasburgs, Sagensammlung „Das blaue Licht“, der Ortsnamendetektiv; „Die rote Feuerkugel“ • vorbereitet: Chronik Cölpins in Warteschleife: Das Dorfregister der Uckermark 1375 – (Übertragung der lat. Texte ins
Deutsche, mit Erläuterungen „das wichtigste Heimatbuch der Uckermark“ muss noch erscheinen!
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