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Diese Publikation gibt Auskunft über ein Projekt und dessen wissenschaftliche Auswertung unter der Leitung von Joëlle Aden, eine Spezialistin für Interkulturelle Pädagogik, die hier theatrale Aktivitäten unter einem neuen Gesichtspunkt betrachtet, nämlich dem der Neurophysiologie. Gestützt auf jüngere wissenschaftliche Fortschritte auf diesem Gebiet, wirft sie einen neuen und vielversprechenden Blick auf die Möglichkeiten, die das Theater im Bereich der interkulturellen Begegnung verspricht. Über den Autor Joëlle Aden forscht und lehrt als Wissenschaftliche Mitarbeiterin (enseignante-chercheuse)
im Bereich der Didaktik der Sprachen im kulturellen Kontext. Sie leitet die Abteilung
‚Sprachen‘ am Institut für Lehrerbildung der Universität Est-Créteil in Paris, wo sie die
Ausbildung der Studenten und der Ausbilder koordiniert. Sie ist auch Direktorin der
Forschungsgruppe ALDIDAC (Linguistischer und didaktischer Ansatz zur kulturellen
Differenz) innerhalb der CICC (Zivilisationen und kulturelle Identitäten im Vergleich)
an der Universität Cergy-Pontoise.
Sie erforscht die inter- und transkulturelle Kommunikation im Medium der Künste bei der
Sprachvermittlung, und sie entwickelt einen kognitiven Referenzrahmen für den Bereich
‚Sprachen-Kulturen‘, der auf der Theorie der Enaktion basiert und vornehmlich ausgeht
von den Begriffen Embodiment und Empathie. Zwischen den Jahren 2001 bis 2009 war
sie Beraterin der Drama Ties, einer internationalen Theatercompanie aus Paris, die kreative
Erziehungsprojekte entwickelt. |
nur 1,- Euro Versand Theaterpädagogik
![]() Vom Schulbühnenspiel zum Schulfach von Ulrich Hesse ![]() Theater als Raum von Sabine Senftleben ![]() Korrespondenzen von Florian Vaßen |